Der Anfang:

Nach Maß gefertigt, nicht aus dem Katalog bestellt. 

Im Sommer 2014 wurden wir mit der Aufgabe betraut, eine neue Merchandising Kollektion für die Jacobs University Bremen, jetzt unsere Alma Mater, zu kreieren. Wir fanden es toll, neue Designs zu erkunden und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Wir hatten viel kreative Freiheit für den Druck aber wir mussten erkennen, dass es nur wenige Optionen für die eigentliche Kleidung gab. Bei den deutschen Firmen, die T-Shirt Druck anboten, konnten wir nur aus einem Standardportfolio aus vorrätigen Modellen und Farben wählen. Wir aber wollten Individualität - von der Naht über die Kragenweite hin zu Kontrastleisten, verschiedenfarbigem Garn und so weiter. Wir wollten nicht nur den Aufdruck sondern das ganze Kleidungsstück designen und so kam es einfach nicht in Frage, nur aus einem Katalog zu bestellen. Also sind wir losgegangen und haben in unseren Heimatländern nach Produzenten gesucht. So konnten wir eine Kollektion kreieren, die genau unseren Vorstellungen entsprach und die Marke Jacobs University richtig zur Geltung brachte - so, wie wir es wollten!
— Ahmed Cheema, ACSK Clothing Gründer
Unternehmenspräsentation. Dezember 2014, Bremen, Deutschland. Foto: Annabel Stapel

Unternehmenspräsentation. Dezember 2014, Bremen, Deutschland. FotoAnnabel Stapel

Nächste Schritte: 

Ethisch korrekte Beschaffung und Nachhaltigkeit.

Eines der ersten Dinge das uns klar geworden ist, als wir anfingen Produzenten zu suchen war, dass wir keine Zulieferer finden wollten sondern Partner. Partner, die mit uns den Weg zu nachhaltiger und ethischer Kleidung gehen wollten. Um besser mit den Firmen vor Ort zusammenarbeiten zu können haben wir ein Unternehmen in Mazedonien eintragen lassen und dort im Sommer 2015 ein Büro eröffnet. ACSK Clothing DOOEL in Tetovo, Mazedonien, arbeitet nun täglich daran sicherzustellen, dass unsere Partner in Übereinstimmung mit unseren Qualitätsstandards und unserem Verhaltenskodex für uns produzieren. Auch in Pakistan sind wir vor Ort präsent, damit wir unser Versprechen zur ethischen Rohstoffgewinnung und nachhaltigen Produktion halten können.
— Stefan Kuzmanovski, ACSK Clothing Gründer
Unternehmenspräsentation. Dezember 2014, Bremen, Deutschland. Foto: Annabel Stapel

Unternehmenspräsentation. Dezember 2014, Bremen, Deutschland. FotoAnnabel Stapel

Neue Märkte erkunden: 

Unser deutsches Unternehmen. 

We found that our mission and values resonated with German customers, so we decided to formalize our relationship and guarantee our clients purchasing and delivery terms according to German laws. In order to do that, we decided to start up ACSK Clothing oHG in the beautiful Hanseatic city of Bremen. Bremen was our home for three wonderful years and where ACSK Clothing started, in the halls of Jacobs University Bremen and the dorms of College Nordmetall. What better place to house our office than Jacobs University itself?
— Franziska Pohle, co-founder and Sales ACSK Clothing oHG

The Future: 

Focus on new materials and US expansion

We believe that to truly be leaders in sustainability, we need to look beyond sustainable manufacturing and focus on sustainable materials. This is why we are developing our new collection to reflect this which we named BetterWear. With BetterWear, we want to challenge all the established ways of doing business in the apparel industry by introducing new materials like post-consumer polyester and cotton, as well as hemp and bamboo fibers. Our products and designs are made with you in mind, so if you have any ideas or want to get involved send us an email or give us a call!
— Stefan Kuzmanovski, ACSK Clothing co-founder